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Gaming PCs mit Windows 10 im Test 2017

Microsoft hat die Unterstützung für Windows XP bereits seit über zwei Jahren eingestellt. Windows Vista bekommt ab April 2017 keine Sicherheitsupdates mehr und Windows 7 erhält nur noch bis Januar 2020 die nötigsten Sicherheits-Fixes. Windows 8 und 8.1 kommen noch drei Jahre länger in den Genuss, jedoch endet bereits im Januar 2018 der grundlegende Support. Grund genug also, bei einem Gaming PC Neukauf direkt auf Windows 10 zu setzen.

    Hyrican Military Edition 4827 (PCK04827)
    ProzessorIntel Core i5-4460
    Maximaler Turbo-Boost-Takt3.400 MHz
    Prozessorkerne4
    Arbeitsspeicher8 GB
    GrafikkarteAMD Radeon R7 250
    GehäuseMidi Tower
    Taktfrequenz3.200 MHz
    KCSgaming Dark Rock [184108] Gamer-PC
    ProzessorIntel Core i7-6700K
    Maximaler Turbo-Boost-Takt4.200 MHz
    Prozessorkerne4
    Arbeitsspeicher16 GB
    GrafikkarteNVIDIA GeForce GTX 980
    GehäuseMidi Tower
    Taktfrequenz4.000 MHz
    Lenovo IdeaPad Y50-70 (256GB SSD)
    ProzessorIntel Core i7-4720HQ
    Maximaler Turbo-Boost-Takt3.600 MHz
    Prozessorkerne4
    Arbeitsspeicher8 GB
    GrafikkarteNvidia GeForce GTX 960M
    Displaygröße15,6 Zoll
    Bildschirmdiagonale39,6 cm
    Megaport Gaming Komplett PC AMD FX-6300 6x 3.50GHz
    Leistung
    83%
    Design
    72%
    Upgrade-Möglichkeit
    80%
    Preis-/Leistung
    90%
    Gesamtbewertung
    81%
    ONE High-End Gaming-PC Intel Core i7-6700K, 4x 4.00 GHz
    Leistung
    98%
    Design
    87%
    Upgrade-Möglichkeit
    98%
    Preis-/Leistung
    73%
    Gesamtbewertung
    89%
    ONE Silent High-End Gaming-PC Haswell-Refresh Core i7-4790K
    ProzessorIntel Core i7-4790K
    Maximaler Turbo-Boost-Takt4.400 MHz
    Prozessorkerne4
    Arbeitsspeicher16 GB
    GrafikkartenVidia GeForce GTX 970
    GehäuseDelux SH891
    Taktfrequenz4.000 MHz
    VIBOX Legend HyperFreeze Paket 20

    EUR 7979,95

    EUR 8869,99

    ProzessorIntel i7 5930k
    Maximaler Turbo-Boost-Takt3.700 MHz
    Prozessorkerne6
    Arbeitsspeicher32 GB
    GrafikkartenVidia GeForce GTX 980 SLI
    GehäuseMidi Tower
    Taktfrequenz3.500 MHz

    Bald nur noch Windows 10-Computer erhältlich

    Windows 10 ist Microsofts neuestes Betriebssystem und soll auch sein letztes sein. Somit folgt das Unternehmen dem Beispiel von Apple, das für sein Betriebssystem OSX ebenfalls nur Updates verteilt, statt alle paar Jahre eine neue Version zu verkaufen. Damit auch möglichst viele auf Windows 10 wechseln, bietet Microsoft noch bis zum 31. Juli 2016 das kostenlose Upgrade an. Gleichzeitig dürfen ab Oktober 2016 keine Computer mehr mit Windows 7 oder 8.1 verkauft werden.

    Als ob dies nicht schon Druck genug ist, plant Microsoft, neue Prozessoren nur noch mit Windows 10 zu unterstützen. Das ist ein schlechtes Zeichen für Windows 7 oder 8 Nutzer, die eigentlich ihre CPU für aktuelle Spiele aufrüsten wollten.

    Windows 10 beim Neukauf wählen

    Um diesem ganzen Hin und Her mit dem Support älterer Betriebssysteme und Kompatibilitäts-Probleme bei neueren Prozessoren und anderer Hardware aus dem Weg zu gehen, empfiehlt es sich, direkt auf Windows 10 beim Neukauf eines Gaming-PCs zu setzen. Da es heißt, Microsoft wird vorerst keine neuen, eigenständigen Betriebssysteme mehr veröffentlichen, kann sich der Windows 10-Nutzer entspannt zurücklehnen und seine Lizenz auf jeden neuen Computer einfach mitnehmen. So zumindest die Theorie. Mit dem kommenden Redstone-Update soll die Migration auf neue Hardware vereinfacht werden. Windows 10 gleich beim Neukauf mit im Paket zu haben bedeutet unter anderem auch Geld sparen. Denn ist die Zeit für das kostenlose Upgrade von älteren Betriebssystemen erst einmal abgelaufen, wird das Upgrade nur noch gegen Aufpreis zur Verfügung stehen – und das soll nicht billig werden. Zudem ist Windows generell im Bundle mit einem neuen Computer billiger, als würde man es sich gesondert kaufen.

    Umstieg von Windows 7 auf 10 kinderleicht

    Viele Nutzer haben vor allem beim Wechsel zu einem neuen Betriebssystem große Sorge, dass gekaufte Software und Spiele nicht mehr funktionieren, oder schlicht überfordert mit einer neuen Bedienoberfläche sind. Bis auf einzelne Treibersoftware, die nur für bestimmte Betriebssysteme geeignet sind, funktioniert jede Software und jedes Spiel, welches auch unter Windows 7 funktioniert hat. Hier muss man sich in der Regel keine Gedanken machen. Zudem unterstützt nur Windows 10 das neue DirectX 12, wodurch Spiele noch realistischer aussehen, jedoch weniger Rechenleistung benötigen.

    Im Gegensatz zu Windows 8 ist der Umstieg auf Windows 10 zudem kinderleicht, da es Windows 7 sehr ähnelt. Da vielen die Kachel-Oberfläche von Windows 8 nicht gefallen hat, ist Microsoft in diesem Punkt zurückgerudert und hat das Startmenü in abgewandelter Form wieder verfügbar gemacht. Die Kacheln sind ebenfalls noch da, allerdings im Desktop-Modus nicht mehr Bildschirmfüllend, sondern angenehm an das neue Startmenü angedockt. Alles in allem fühlt sich Windows 10 wie ein modernes Windows 7 an, ohne dabei alles durcheinander zu bringen. Es gibt auch vollkommen neu gestaltete Einstellungsmenüs, doch die alten Dialoge und die alte Systemsteuerung sind auch weiterhin zu finden. So dürfte es sowohl für Windows 7 als auch Windows 8.1-Nutzer ein leichtes sein auf Windows 10 umzusteigen.